In anderen Regionen gibt es eigene ADFC-Ortsgruppen – bei uns gibt’s einfach uns!
Kennst du schon ADFC-Mitglieder aus den Nachbarorten? Wenn nicht – oder wenn du einfach neue Leute kennenlernen möchtest – dann mach mit bei unserer Kennenlerntour!
Alle, die gerne Fahrrad fahren – ob ADFC-Mitglied oder (noch) nicht – und in den Gemeinden der Schönbuchlichtung wohnen, sind herzlich zu einer Kennenlerntour mit anschließendem Kennenlerntreffen eingeladen.
Diese Treffen findet statt im Naturfreundehaus Holzgerlingen „Im Eschelbachtal“. Dort gibt es alle zwei Wochen Kaffee, Kuchen und Getränke. Zum Auftakt planen wir zwei Termine. Die aktuellen Informationen findest du im ADFC-Tourenportal.
➢ Kennenlerntour durch den Schönbuch: Sonntag, 22. März 2026 Start: 10:30 Uhr – Rückkehr ca. 13:30 Uhr. Danach gemütlicher Ausklang im Naturfreundehaus ab etwa 13 Uhr bis 17 Uhr.
➢ Sonnentour zu Solaranlagen Sonntag, 17. Mai 2026 in Zusammenarbeit mit der Bürgerenergiegenossenschaft Teckwerke Regionalgruppe Schönbuch. Treffpunkt: Bushaltestelle „Waldenbuch Schloss“, Start 10:30 Uhr. . Tourende im Naturfreundehaus.
Wir beginnne nach kurzem Warmfahren mit einem Weißwurstfrühstück in Steinenbronn und fahren entspannt weiter durch Wald und Felder und in den Schönbuch. Unterwegs besuchen wir verschiedene große und kleine PV-Anlagen und können mit den Betreibenden sprechen. Abschluss mit Kaffee und Kuchen im Naturfreundehaus Holzgerlingen. Eine genauere Route wird bis Ende April bei der Beschreibung der Tour im Torenportal verfügbar gemacht.
Im Süden und Osten des Landkreises Böblingen liegen die Schönbuchgemeinden Holzgerlingen, Altdorf, Hildrizhausen, Weil im Schönbuch, Schönaich und Waldenbuch – zusammen bilden sie die Schönbuchlichtung, eine offene, leicht hügelige Landschaft zwischen Naturpark Schönbuch und Gäu. Die Mischung aus Wald, Feldern und kleinen Orten macht die Region ideal für entspannte Feierabendrunden und familienfreundliche Touren.
Die Schönbuchlichtung ist der „helle Rand“ des Naturparks Schönbuch: offene Flächen, Obstwiesen und aussichtsreiche Kuppen schließen direkt an die ausgedehnten Wälder des Naturparks an. Von hier sind es nur wenige Minuten, bis man von der Ortsmitte auf ruhigen Wegen im Wald oder auf Wirtschaftswegen zwischen den Feldern unterwegs ist.
Runde Holzgerlingen – Weil im Schönbuch – Altdorf: Leichte Rundtour auf überwiegend asphaltierten Wirtschaftswegen, mit kurzen Waldpassagen, geeignet auch für Einsteiger und Familien. Start- und Endpunkt können gut mit der Schönbuchbahn bzw. Bus angebunden werden.
Waldenbuch – Naturpark Schönbuch – Schloss Waldenbuch: Ab Waldenbuch geht es auf Waldwegen moderat bergauf in den Schönbuch und wieder zurück ins Tal, mit schöner Kombination aus Natur und Altstadt. Wer möchte, kann die Tour Richtung Steinenbronn oder Schönaich verlängern.
Herrenberg – Schönbuchrand – Hildrizhausen: Vom Bahnhof Herrenberg führen Radwege und ruhige Straßen an den Schönbuchrand und weiter Richtung Hildrizhausen, mit weiten Blicken ins Gäu. Rückweg je nach Kondition über andere Schönbuchgemeinden oder mit der Bahn.
In allen Schönbuchgemeinden gibt es Bäckereien, Cafés und Gasthäuser, die sich hervorragend als Start-, Zwischen- oder Endpunkt einer Radtour eignen. Besonders beliebt bei Radfahrenden sind die Gastronomieangebote in Waldenbuch (Altstadt und Museumsumfeld), in Holzgerlingen sowie die Ausflugslokale rund um den Naturpark Schönbuch.
Mit dem ADFC-Radspaß entdecken Sie, wie viel Freude sicheres Radfahren machen kann. In den Trainings gewinnen Sie Vertrauen, Kontrolle und neue Leichtigkeit – für jede Fahrt mit Fahrrad oder E-Bike.
Bald auch in Holzgerlingen oder Böblingen.
Termine /Details und Anmeldung unter www.adfc-radspass.de/kurse/c/boeblingen~75
MountenbikenFrank Urban aus Holzgerlingen bietet in Kooperation mit dem Mountainbikeverein Schwaben e.V. Genussbiketouren im und rund um den Schönbuch: Start: Parkplatz Bahnhof Holzgerlingen. Die Tpuren von Frank findet ihr im Tourenportal beim ADFC Reutlingen oder hier.
Auch wenn die meisten Radfahrenden wohl eher in ihrer Freizeit unterwegs sind, spielen ordentliche, sichere Radwege eine zunehmende Rolle, Zum einen wächst der Pendler-Verkehr und auch in ihrer Freizeit Radfahrende wollen nicht auf unübersichlichen, ungepflegten und damit unsicheren Strecken aus den Ortschften heraus- und in den Schönbuch hineinkommen. Radfahrende wollen hierfür als gleichbereechtigte Verkehrsteilnehmer gesehen und als solche behandelt werden. Dazu braucht es die Andtrengung aller Beteiligten: Bund, Land, Region, Kreis, Kommunen, Radfahrende und die Menschen hinter den Lenkrädern von Auto, Bus, Traktor und LKW.
Wir vom ADFC sind mit allen im Gespräch und sind dankbar für Unterstützung und Beteiligung. Alle Interessierten sind herzlich zu unseren Zusammenkünften eingeladen, zum Kennenlernen eignen sich auch die auf dieser Seite erwähnten Radtouren.
Bis bald.
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 190.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.
Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.
weiterlesenRadfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.
Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.
weiterlesenWie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.
Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.
Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.
Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.
Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.
Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.
Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.
weiterlesenDas Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.
Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
weiterlesenMit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.
Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.
Zum Musterkaufvertrag des ADFC für Gebrauchträder kommen Sie, wenn Sie unten auf "Weiterlesen" drücken.
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